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FAKTEN ZU KUPFER: ANTIMIKROBIELLES KUPFER

Im Februar 2008 genehmigte die US-Umweltschutzbehörde (EPA) die Registrierung von 275 antimikrobiellen Kupferlegierungen.

Bis April 2011 erhöhte sich diese Zahl auf 355. Dies erlaubt Angaben der öffentlichen Gesundheitsverordnung, dass Kupfer in der Lage ist, schädliche, potenziell tödliche Bakterien abzutöten.

Kupfer ist das erste feste Oberflächenmaterial, das diese Art der EPA-Registrierung erhalten hat, die durch umfangreiche antimikrobielle Wirksamkeitstests unterstützt wird.

 

Die US-EPA-Registrierung basiert auf unabhängigen Labortests, die zeigen, dass Kupfer bei regelmäßiger Reinigung innerhalb von 2 Stunden nach der Exposition

mehr als 99,9 % der folgenden Bakterien abtötet: Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus (MRSA), Vancomycin-resistenter Enterococcus faecalis (VRE),

Staphylococcus aureus, Enterobacter aerogenes, Pseudomonas aeruginosa und E. coli O157:H7.


Diese Bakterien gelten als repräsentativ für die gefährlichsten Krankheitserreger, die schwere und oft tödliche Infektionen verursachen können.

 

Die EPA-Studien zeigen, dass auf Oberflächen aus Kupferlegierungen mehr als 99,9 % der MRSA sowie die anderen oben gezeigten Bakterien bei Raumtemperatur innerhalb von zwei Stunden abgetötet werden.

 

Das Centers for Disease Control and Prevention (CDC) schätzt, dass in US-Krankenhäusern zugezogene Infektionen jedes Jahr zwei Millionen Menschen betreffen und jährlich zu fast 100.000 Todesfällen führen.

Die Verwendung von Kupferlegierungen für häufig berührte Oberflächen als Ergänzung zu den bestehenden, vom CDC vorgeschriebenen Händewasch- und Desinfektionsverfahren hat weitreichende Auswirkungen.

 

Zu der potenziellen Verwendungen des Kupfers, bei der es dazu beitragen kann, die Menge an krankheitserregenden Bakterien im Gesundheitswesen, in öffentlichen Räumen und allgemein in Einrichtungen

mit hoher Besucherzahl zu reduzieren, gehören Tür- und Möbelbaubeschläge.

 

Im Gegensatz zu Beschichtungen oder anderen Materialbehandlungen lässt die antibakterielle Wirksamkeit von Kupfermetallen nicht nach. Sie sind durch und durch solide und selbst bei Kratzern wirksam. Sie bieten langfristigen Schutz.

Antimikrobielle Beschichtungen hingegen sind empfindlicher und können sich mit der Zeit abnutzen.

 

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